Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) veranlasste Forschungsinitiative „Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten“ ist eine Initiative im Kontext des BMBF-Rahmenprogramms zur Förderung der Empirischen Bildungsforschung.

Im Rahmen des Forschungsschwerpunktes werden empirisch ausgerichtete Forschungsvorhaben gefördert, welche dazu beitragen, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die von Störungen im Bereich des Lesens, Rechtschreibens und Rechnens betroffen sind, eine individuelle, ursachenbezogene Diagnostik und evidenzbasierte Förderung zu ermöglichen.

Bundesweit waren im ersten Förderzeitraum von 2010 bis 2013 zwölf Projekte an dem Forschungsschwerpunkt beteiligt. In der aktuellen zweiten Förderphase werden acht Projekte (drei Verbund- und fünf Einzelvorhaben) unterstützt.

Die Koordinierungsstelle ESF stellt die fachlich-organisatorischen und technischen Voraussetzungen für eine enge Zusammenarbeit und fachliche Unterstützung zwischen den geförderten Projekten im Bereich „ursachenbezogener individueller Diagnostik und Intervention bei umschriebenen Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten“ im Rahmen der Initiative des BMBF zur Förderung der Empirischen Bildungsforschung bereit.

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